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So fing alles an...... Die Passauer Neue Presse (PNP) schrieb in Ihrer Ausgabe vom Mai 1947: Odo Lepel, der Gründer der Wasserwacht OG Eggenfelden erinnerte sich: Herr Odo Lepel musste leider nach einjähriger Amtszeit aus beruflichen Gründen den Vorsitz der Ortsgruppe mit bereits 142 Mitgliedern abgeben. Diese Aufgabe übernahm Hugo Wild bis 1964. Hier ein Auszug des 1. städtischen Feibades in Eggenfelden (50'er Jahre) Wie sich die Ortsgruppe entwickelte...Die Wasserwacht Eggenfelden beteiligte sich um 1950 regelmäßig an Schwimmwettkämpfen im Landkreis Rottal-Inn. Durch die gut erziehlten Siegerplätze, sicherten sich die Wettkampfschwimmer die Teilnahme an Bundesentscheidungen. Eggenfeldner vertraten die Wasserwacht später sogar beim deutschen Turnfest in Hamburg. 1958 erhielt die OG Eggenfelden das erste Schlauchboot. Dies wurde zusammen mit dem Vorsitzenden Hugo Wild und dem Landrat Ostermeier vom Chiemsee abgeholt. Dies wurde in erster Linie für Katastropheneinsätze wie z.B. Überschwemmungen beschafft. In den 60'er Jahren wurden die ersten Rettungstaucher ausgebildet. Hierzu wurde ein gebrauchtes Tauchgerät vom Kreisverband Rottal-Inn für die OG Eggenfelden gekauft. Dies ermöglichte erstmals die Suche und Rettung vermisster- bzw. ertrunkender Personen. Auszug der ersten Rettungstauchausbildungen Als erste großangelgte Katastrophenübung organisierten Vertreter des Landkreises eine Gemeinschaftsübung mit THW, Rettungsdiesnt und Wasserwacht. 1989 wurde durch eine Umstrukturierung des Rettungsdienstes die 'Schnell Einsatz Gruppe' (SEG) gegründet. Zusammen mit den Ortsgruppen Postmünster, Simbach und Prienbach stellten diese das Kernstück des Wasserrettungsdienstes (WRD)im Lankreis Rottal-Inn dar. Daszu zählten 13 Rettungstaucher, 8 Mootorbootführer, 5 Helfer, 2 Einsatzfahrzeuge, 2 Schlauchboote, 1 Aluboot. |



